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40.000 Einwendungen an Bezirksregierung überreicht
40.000 Einwendungen an Bezirksregierung überreicht am 08.07.2016, um 14 Uhr haben die Vertreter der Initiativen gegen Fluglärm in der Bezirksregierung Düsseldorf insgesamt 40.000 Einwendungen an Vize-Regierungspräsident Schlapka überreicht. Damit hat sich die Zahl der Einwendungen gegenüber der Aktion im Jahre 2005 fast verdoppelt.
 
 
 



40.000 Einwendungen an Bezirksregierung überreicht

am 08.07.2016, um 14 Uhr haben die Vertreter der Initiativen gegen Fluglärm in der Bezirksregierung Düsseldorf insgesamt 40.000 Einwendungen an Vize-Regierungspräsident Schlapka überreicht. Damit hat sich die Zahl der Einwendungen gegenüber der Aktion im Jahre 2005 nahezu verdoppelt. Hier die Herkunft im Einzelnen:

Bürger gegen Fluglärm 27.061 (Stand Do 7.7. 23:05), davon aus Essen 10.179, Meerbusch 8.805 und aus Düsseldorf, Krefeld, Duisburg, Willich, Korschenbroich, Ratingen usw. 8.077. Kaarst, Neuss und Mönchengladbach kommen auf rund 9000. Mit den angekündigten Listen aus Ratingen und Mülheim (jeweils 2000) wären dies 13.000.

Dies bedeutet, dass die ursprünglich anvisierten 30.000 mit rund 40.000 Einwendungen weit übertroffen wurden, ein an Deutlichkeit nicht zu übertreffendes Signal an die Landesregierung, dass ZEHN Städte und ihre Bewohner auch zu mehr bereit sind, wenn nicht endlich VERNUNFT einkehrt.

Dazu Christoph Lange, 1. Vorsitzender der BÜRGER GEGEN FLUGLÄRM: "Ein Verkehrsminister sollte übrigens ein Verkehrsminister für GANZ NRW sein, und nicht nur für den Flughafen Düsseldorf und eine Ministerpräsidentin, die "kein Kind zurücklassen will", sollte endlich begreifen, dass sie sich NICHT vor den Karren des Flughafens Düsseldorf und der Air Berlin spannen lassen, sondern sich statt dessen lieber mal um die Kinder kümmern sollte, die KEINE Nacht sieben Stunden schlafen können, bevor sie in eine zugedröhnte Schule gehen. Und sie sollte sich - endlich - sozialdemokratisch um die Arbeitnehmerrechte bei Air Berlin, Ryanair und am Flughafen kümmern. Angesichts der enormen Resonanz auf unsere Aktion freuen wir uns schon auf das WAHLJAHR 2017. Wir werden alle Parteien zwingen, zu unseren Wahlprüfsteinen Farbe zu bekennen. Wer immer mehr Flugbewegungen in Düsseldorf fordert, schadet NRW und seinen Bürgerinnen und Bürgern, letztlich sogar dem Flughafen selbst, weil die etablierten Airlines, wie Air Berlin und Lufthansa, nicht froh sein werden über die Konkurrenz durch Ryanair und Co.. Außerdem rufen genau diese Befürworter zum Bruch geltenden Rechts auf. Dies werden wir beweisen."



DruckenDrucken | 08.07.2016, 17:38:00 | lehe







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